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Weißenhorn im Blick

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25-Jähriger springt vor den Zug - Laut Polizei besteht ein Zusammenhang mit der tödlichen Messerattacke in Illerkirchberg 

8. Dezember 2022

Wie die Polizei am heutigen Donnerstag mitteilt, hat sich am Mittwoch,  7. Dezember, gegen 13 Uhr, ein Suizid im Bereich des Bahnhofs Senden ereignet. Dabei kam ein 25-jähriger Mann zu Tode.

Wie die Staatsanwaltschaften Memmingen und Ulm sowie die Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Ulm berichten, sei der 25-Jährige gegen 13 Uhr unmittelbar vor einem Güterzug, der in diesem Moment in den Bahnhof Senden fuhr, auf die Schienen gesprungen. Der Lokführer konnte trotz langsamer Fahrt im Bahnhofsbereich offenbar nicht mehr rechtzeitig halten. Der Zug erfasste den 25-Jährigen. Der Mann starb an Ort und Stelle. Staatsanwaltschaft Memmingen und Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, die die Ermittlungen in diesem Fall führen, gehen davon aus, dass der 25-Jährige sich aus eigener Entscheidung und ohne fremdes Zutun vor den Zug geworfen hat.

Der 25-Jährige war zwei Tage zuvor im Zusammenhang mit dem Angriff auf zwei Mädchen in Illerkirchberg vorübergehend in Verdacht einer Tatbeteiligung geraten. Er hatte sich in einer Wohnung befunden, in die der später dringend Verdächtige dieser Tat geflüchtet war. In dieser Wohnung hatte die Polizei im Zuge der ersten Ermittlungen drei Männer angetroffen und vorläufig festgenommen. Ein 27-Jähriger befindet sich wegen des dringendes Verdachts des Mordes an einer 14-Jährigen und des versuchten Mordes an einer 13-Jährigen in Untersuchungshaft in einem Justizvollzugskrankenhaus. In Bezug auf die beiden anderen Festgenommenen hatte sich der Verdacht nicht erhärtet. Sie wurden noch am Montagabend auf freien Fuß gesetzt. Darunter auch der 25-Jährige, der nun im Bahnhof Senden zu Tode kam. Warum sich der 25-Jährige, gegen den auch weiterhin kein Tatverdacht hinsichtlich einer Beteiligung am Angriff auf die beiden Mädchen in Oberkirchberg besteht, selbst das Leben nahm, ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Dies wurde jetzt in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaften Memmingen und Ulm und der Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Ulm bekannt gegeben. 




Einbrecher dringen in Wohnhäuser ein: Polizei sucht zwei verdächtige Männer

5. Dezember 2022

Am Freitag, im Zeitraum zwischen 11.30 Uhr und 18.00 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus im Wallenhauserweg in Buch eingebrochen. Bislang unbekannte Täter hebelten zwei Fenster auf und durchsuchten anschließend die Räumlichkeiten nach Wertsachen. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Im Verlauf des Freitags ereigneten sich laut Polizei zwei weitere Einbrüche im Ortsgebiet von Buch. Die Polizei geht derzeit von einem Tatzusammenhang aus. Gegen 17.00 Uhr wurden in der Weilerstraße zwei dunkel gekleidete Verdächtige gesehen, die mit einem silbernen Auto älteren Modells unterwegs waren und in den Wald liefen. Als sie bemerkten, dass sie beobachtet werden, verhielten sie sich auffällig. Als die Polizei die Örtlichkeit wenig später überprüfte, waren sowohl der Wagen als auch die Verdächtigen nicht mehr feststellbar. Aufgrund der Nähe zum Wallenhauserweg könnte es sich allerdings um die Einbrecher gehandelt haben. Weitere Zeugenhinweise bitte an die Polizei Illertissen, Tel. 07303/9651-0. 




Für Azubis und Studierende: Polizei lädt zum Sportaktionstag in Neu-Ulm

5. Dezember 2022

Sie interessieren sich für einen Ausbildungs- oder Studienplatz bei der Bayerischen Polizei, haben aber gehört, dass der Sporttest so schwer sein soll? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, unseren Sporttest vorab einmal zu üben. Im Einstellungsverfahren müssen alle Bewerberinnen und Bewerber den Sporttest absolvieren. Der Sporttest besteht aus vier Disziplinen: Kleinbankspringen, Bankdrücken, Pendellauf, Coopertest (12-Minuten-Lauf)Wer seinen aktuellen Leistungsstand testen möchte, hat an folgendem Termin beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West die Möglichkeit in Neu-Ulm am Samstag, 17.12.2022, von 10 Uhr bis 14 Uhr in der Sporthalle Muthenhölzle (Albert-Schweitzer-Straße 12, 89231 Neu-Ulm).
 Der Sportaktionstag findet jeweils ab 10 Uhr statt. Um 13 Uhr starten wir den letzten Trainingsdurchlauf. An allen Stationen werden Sie durch unsere Sportübungsleiter und Beamte betreut. Gerne geben Ihnen diese Tipps zur Vorbereitung auf die Einstellungsprüfung und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.Bitte sorgen Sie selbstständig für Ihre Verpflegung. Vor Ort ist kein Erwerb von Getränken oder Essen möglich. Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass Sie Sportkleidung und Hallen-Sportschuhe mitbringen. Duschen ist möglich.

Für den Ausbildungsbeginn bei der Bayerischen Polizei ist es erforderlich, ein Deutsches (Jugend-)Schwimmabzeichen mindestens in Bronze vorlegen. Auch das Schwimmabzeichen können Sie am 17. Dezember von 8 bis 10 Uhr vor Ort ablegen im Hallenbad Neu-Ulm (Kantstraße 4, 89231 Neu-Ulm).

Die Kosten für das Schwimmabzeichen sind von jedem Teilnehmer selber zu tragen. Diese können geringfügig von Standort zu Standort abweichen. Das Schwimmabzeichen wird von einem dafür berechtigten Beamten / Sportübungsleiter der Bayerischen Polizei abgenommen.
 Es besteht die Möglichkeit, Begleitpersonen mitzubringen, welche ebenfalls den Sporttest absolvieren können.

Mittmachen kann jeder, der:

  • Sich über einstellungsberatung-neu-ulm@polizei.bayern.de anmeldet
  • Zwischen 14 und 29 Jahre alt ist
  • Gesundheitlich geeignet ist, um den Sporttest durchzuführen
  • Den Haftungsausschluss unterschreibt (bei Minderjährigen ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigen erforderlich)
  • Nicht in Konflikt mit dem Gesetz steht

Bitte melden Sie sich am Sportaktionstag zunächst einmal direkt am Infostand der Einstellungsberaterinnen!

Hier bekommen Sie eine Sportaktionsmappe ausgehändigt. In dieser befinden sich ein Trainingsplan, sowie Ihr Laufzettel, auf welchem Sie ihre Leistungsstände von den einzelnen Stationen vermerken können.




Diebisches Paar trieb in der Weißenhorner Stadtpfarrkirche sein seltsames Unwesen

2. Dezember 2022

Am Donnerstagabend, gegen 18 Uhr, trieben laut Polizei eine 23-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt ihr Unwesen. Eine Zeugin beobachtete, wie diese Sekt im Bereich des Altars versprühten und alle Adventskerzen anzündeten sowie diese beschädigten. Zudem entwendeten sie ein sakrales Messingkreuz vom Altar, bevor sie die Kirche verließen. Die verständigte Polizeistreife stellte die beiden Tatverdächtigen, dank der guten Personenbeschreibung, wenig später im Bereich des Bahnhofs Weißenhorn und nahm sie vorläufig fest. Die beiden Personen waren geständig und führten die Beamten zu der Stelle, an der sie das entwendete Messingkreuz abgelegt hatten. Das sakrale Kreuz übergaben die Beamten der Kirche wieder unbeschädigt. Gegen die beiden Tatverdächtigen leiteten sie strafrechtliche Ermittlungen ein. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten sie wieder auf freien Fuß.




Autobahnpolizei nimmt Schwerlastverkehr auf der A7 ins Visier

1. Dezember 2022

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag führte die Autobahnpolizei auf der A7 bei Illertissen Kontrollen des  gewerblichen Güterverkehrs durch. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Unter anderem hatte eine tschechische Spedition zwei bosnische Fahrer beschäftigt, diese aber nicht entsprechend den Vorgaben der EU angemeldet. Ein Bosnier hatte zudem keine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die EU. Er wurde zur Ausreise aufgefordert. Das Unternehmen musste eine Sicherheitsleistung im mittleren vierstelligen Bereich bezahlen. Bei einem italienischen Unternehmen hielt sich ein indischer Fahrer nicht an die Vorschriften und hatte bei der Kontrolle seine Fahrerkarte nicht im Kontrollgerät gesteckt. Dadurch wurden seine Lenkzeiten nicht aufgezeichnet. Er musste eine Sicherheitsleistung im niedrigen dreistelligen Bereich bezahlen. Da auch das Kontrollgerät nicht vorschriftsmäßig funktionierte, musste das Unternehmen eine Sicherheit im niedrigen vierstelligen Bereich hinterlegen. Der Fahrer einer marokkanischen Spedition konnte bei der Kontrolle nicht alle Schaublätter vorlegen. Auch er bezahlte eine Sicherheitsleistung im niedrigen dreistelligen Bereich. Einem italienischen Fahrer eines Unternehmens aus Italien musste die Weiterfahrt untersagt werden. Er hatte versucht seine Lenkzeiten zu verschleiern, in dem er mit einer fremden Fahrerkarte fuhr. Tatsächlich war der Italiener zum Zeitpunkt der Kontrolle bereits seit 16 Stunden unterwegs. Ihm wurde eine elfstündige Ruhezeit angeordnet und er musste,  ebenso wie sein Unternehmen, eine Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Bereich hinterlegen. Alle Betroffen werden beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) angezeigt oder entsprechende Strafverfahren eingeleitet. 




Telefon- und Online-Betrüger haben Hochkonjunktur

30. November 2022

Gleich mehrere Fälle von Telefon- und Onlinebetrugsversuchen meldet die Polizei: In Senden bekam eine 72-jährige Frau am Montagabend gegen 18 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters eines Energieversorgers. Dieser fragte im Gespräch sowohl den Zählerstand von Strom und Gas sowie den aktuellen Gasversorger ab. Die 72-Jährige beendete das Gespräch, da ihr der Anruf komisch vorkam. Die Polizei weißt in diesem Zusammenhang auf eine Betrugsmasche hin, bei der derartige Daten abgefragt werden, mit denen Betrüger neue Energieversorgungsverträge bei diversen Anbietern mit den Kontaktdaten der Opfer abschließen, um eine entsprechende Provision abzugreifen. Im Laufe des Dienstags wurden der Polizeiinspektion Neu-Ulm insgesamt elf Fälle sogenannter Callcenterbetrüge mitgeteilt. In acht Fällen erhielten die Geschädigten einen Schockanruf eines angeblichen Polizeibeamten, dass ein naher Angehöriger einen schweren oder tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine Kaution fällig wäre. Ein Geschädigter erhielt selbigen Vorwand über einen Messengerdienst. Zwei der Geschädigten erhielten durch falsche Polizeibeamte einen Anruf mit dem Vorwand, dass es zu einem Verbrechen in der Nachbarschaft kam und wurden im Zuge dessen nach Geld gefragt. Glücklicherweise erkannten alle Geschädigten die üblichen Betrugsmaschen, sodass die Telefonate vorzeitigt beendet wurde. In keinem der Fälle kam es zu einem Vermögensschaden.




Wohnung brennt lichterloh: Feuerwehr rettet Anwohner mit der Drehleiter

29. November 2022

Am Montag gegen 12 Uhr, wurde durch einen Anwohner der Schwabenstraße in Neu-Ulm ein Kaminbrand in dessen Wohnung gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte an der Örtlichkeit eintrafen, stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand. Da das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses stark verraucht war, mussten mehrere Anwohner mittels Feuerwehrleiter aus den oberen Geschossen evakuiert werden. Nach ca. 15 Minuten konnte der Brand durch die Feuerwehr gelöscht werden. Aus bislang unbekanntem Grund geriet der Ölofen in der betroffenen Wohnung in Brand. Das Feuer setzte sodann auf den gesamten umliegenden Raum über und verursache einen Sachschaden von mindestens 100.000 Euro. Glücklicherweise konnten die Bewohner durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte frühzeitig evakuiert werden, weshalb niemand verletzt wurde. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ulm/Neu-Ulm, 11 Einsatzkräfte des BRK und 17 Einsatzkräfte der Polizei- und Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm vor Ort. Die Schwabenstraße musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. 

 


Opel-Fahrerin auf der A7 fällt durch rücksichtslose Fahrweise als Verkehrsrowdy auf

28. November 2022

Am frühen Sonntagnachmittag, 27.November, meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer auf der A 7 im Bereich Illertissen einen Raser/Drängler. Dieser wäre mit einem grauen Pkw Opel Astra unterwegs, würde sehr dicht auffahren und wild überholen. Zu diesem Zeitpunkt herrschte dort dichtes Verkehrsaufkommen. Nach Eingang weiterer Mitteilungen wurde das betreffende Fahrzeug von einer Streife der Autobahnpolizei Memmingen südlich des Autobahnkreuzes Memmingen entdeckt. Im Laufe der kurzen Verfolgung konnten sich die Beamten noch selbst ein Bild von der extrem gefährlichen Fahrweise machen und beobachteten sehr dichtes Auffahren bei einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 180 km/h.  Die Anhaltung erfolgte auf einem Parkplatz zwischen Woringen und Bad Grönenbach. Wegen Verdacht eines Vergehens des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde gegen die verantwortliche Fahrzeugführerin ein Strafverfahren eingeleitet. Andere Verkehrsteilnehmer, die sachdienliche Angaben zu der gefährlichen Fahrweise der Opel-Fahrerin gestern Nachmittag auf der A 7 zwischen Illertissen und Memmingen machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331/100-311 zu melden.




Wohnungsbrand in Weißenhorner Gemeinschaftsunterkunft: Drei Erwachsene und vier Kinder evakuiert

28. November 2022

Am Samstagmorgen gegen 08:50 Uhr bemerkten Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn während der Streifenfahrt eine Rauchentwicklung aus einer Gemeinschaftsunterkunft in der Adolf-Wolf-Straße. Die Bewohner selbst waren gerade im Begriff, eilig das Haus zu verlassen. Die Polizeibeamten veranlassten umgehend die Evakuierung des Gebäudes, in dem drei Erwachsene sowie vier Kinder im Alter von 4 Monaten bis 4 Jahren lebten. Noch vor Eintreffen der verständigten Feuerwehr konnte der Brand innerhalb der Wohnung von den beiden Beamten mittels eines Feuerlöschers größtenteils gelöscht werden. Die Freiwillige Feuerwehr Weißenhorn löschte den Kleinbrand vollends ab. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Da die Wohnung durch die Brandzehrung unbewohnbar wurde, kamen alle sieben Bewohner zunächst beim Roten Kreuz unter, und in der Folge wurde für sie eine adäquate Notunterkunft bereitgestellt. Den ersten Ermittlungen nach ging der Brand von einem Heizlüfter aus, möglicherweise entzündete dieser ein Kleidungsstück, so dass es zu dem Kleinbrand kam. Ein Teil des Inventars wurde durch den Brand beschädigt, gleiches gilt auch für die Wände und Decken. Der Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zu der genauen Brandursache dauern noch an.




Weißenhornerin fällt auf Online-Betrüger rein

23. November 2022

Laut Polizei Weißenhorn bekam eine junge Frau bereits am Montag, 13.November, eine SMS mit betrügerischem Inhalt. Der Absender gab sich als „Bundesministerium der Finanzen“ aus und teilte der Frau mit, dass sie eine Steuerrückerstattung in Höhe von circa 320 Euro erhalten soll. Dazu müsste sie auf den beiliegenden Link klicken und ihre Zugriffsdaten für das Online-Banking eingeben, was sie Frau dann auch tat. Damit eröffnete sie dem Betrüger den Zugriff auf ihr Konto. Ob vom Konto der jungen Frau bereits Geld abgebucht wurde, konnte sie bei der Anzeigeerstattung nicht sagen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, auf verdächtige Anhänge von Nachrichten Unbekannter zu klicken und/oder Zugangsdaten für Konten jeglicher Art preiszugeben.




 26-Jähriger als Verursacher eines Unfalls bei Emershofen ermittelt

22. November 2022

Am Montagvormittag fuhren laut Polizei eine 25-jährige sowie 58-jährige Frau mit ihren Autos auf der Kreisstraße NU 9 von Emershofen in Richtung Autobahn. An der Einmündung zur Alten Ziegelei nahm ein zunächst unbekannter BMW-Fahrer der Jüngeren die Vorfahrt. Die Frau konnte durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß gerade noch verhindern. Allerdings konnte die 58-jährige nachfolgende Pkw-Fahrerin einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern. Die 25-Jährige wurde beim Aufprall leicht verletzt. Der Unfallverursacher schaute nach dem Unfall nur kurz und fuhr anschließend zügig in Richtung Kreisverkehr davon. Die verständigten Polizeibeamten identifizierten durch umfangreiche Ermittlungen im Umfeld der Unfallörtlichkeit schließlich einen 26-Jährigen als Unfallverursacher und Fahrer des besagten BMW. Gegen ihn leiteten sie ein Strafverfahren wegen Unfallflucht ein. Die 25-Jährige begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 11.000 Euro. 



Garagenbrand im Spitalweg konnte schnell gelöscht werden

21. November 2022

Dem schnellen Eingreifen der Weißenhorner Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Brand im Spitalweg am Montagvormittag keinen noch größeren Schaden anrichten konnte. Laut Polizei geriet eine Garage im Spitalweg in Brand, nachdem zuvor eine danebenstehende Mülltonne Feuer gefangen hatte. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte die Flammen und informierte den Grundstückseigentümer, der dann die Feuerwehr alarmierte.  Die Feuerwehr Weißenhorn war mit ca. 30 Einsatzkräfte vor Ort und konnte den Brand vor Übergreifen auf andere Gebäude ablöschen. Es entstand ein Sachschaden an der Garage von ca. 25.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.



Schulwegsicherung: Polizei nimmt "Elterntaxis" ins Visier

18. November 2022

Die Sicherheit unserer Schulkinder liegt auch der Polizei in der Region am Herzen. Daher fanden auch dieses Jahr wieder Maßnahmen zur Schulwegsicherung durch die Polizeidienststellen des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West statt.

Nach einem Rückgang des Schulwegtrainings während der Corona-Pandemie erreichten die Ausbildungszahlen diesjährig wieder das Vor-Corona-Niveau. Im direkten Vergleich zum Jahr 2019 konnte das Ergebnis sogar um 11 Prozent gesteigert werden. Die Verkehrserzieherinnen und Verkehrserzieher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West haben hiermit einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Schulwegsicherheit geleistet.

Dieses Jahr trainierten insgesamt 9.076 Kinder im Zuständigkeitsbereich den sicheren Weg zur Schule. Die Polizei bildete außerdem mehr als 800 neue Kinder zu Schulwegdiensten aus. Zu den Schulwegdiensten gehören Schulweghelfer, Schülerlotsen, Schulbusbegleiter und Schulbuslotsen. Insgesamt wurden im Jahr 2022 1.869 Schulweghelfer, 388 Schülerlotsen, 293 Schulbusbegleiter und 346 Schulbuslotsen ausgebildet.

Neben Schulungen für die Schulkinder selbst wurden auch Veranstaltungen für Schulbusfahrer ausgerichtet. An zwei Terminen nahmen insgesamt 81 Schulbusfahrer teil.

Die Polizei führte dieses Jahr außerdem 185 Schulbuskontrollen durch. Dabei wurden 22 Verwarnungen ausgesprochen, Verstöße im Anzeigenbereich stellten die Beamten erfreulicherweise nicht fest.

Die eingesetzten Beamten mussten bei den Kontrollen insgesamt 166 Fußgänger wegen Verfehlungen verwarnen, sechs Fußgänger fielen mit Verstößen im Anzeigenbereich auf. Die Polizei appelliert hier insbesondere an die Vorbildfunktion erwachsener Fußgänger und Fußgängerinnen im Straßenverkehr, beispielsweise beim Stehenbleiben an roten Fußgängerampeln.

Die häufigsten Verstöße, welche durch die Beamten bei der Schulwegüberwachung zu Schuljahresbeginn festgestellt wurden, waren das Halten und Parken im Halteverbot sowie Verstöße gegen die Gurtanlege- oder Kindersicherungspflicht.

Ein Hauptaugenmerkt bei den durchgeführten Kontrollen lag auch dieses Jahr wieder bei den sogenannten „Elterntaxis“. Anhand der festgestellten Verstöße wird deutlich, dass viele davon durch die Eltern selbst begangen wurden, indem sie ihre Kinder unzureichend gesichert im Fahrzeug mitnahmen oder in Bereichen mit Halte-/Parkverboten anhielten, um ihre Kinder aus- oder einsteigen zu lassen.

Dadurch entstehen nicht selten unübersichtliche Verkehrssituationen, welche erhebliche Gefahren für die Kinder bergen. So können Kinder die Geschwindigkeit von herannahenden Fahrzeugen oftmals noch nicht richtig einschätzen. Auch besteht die Gefahr, dass die Kinder zwischen haltenden Fahrzeugen hervorspringen und so von Autofahrerin nicht rechtzeitig wahrgenommen werden können. Neben den Gefahren für die Kinder werden auch die Schulbusfahrer durch nicht ordnungsgemäß haltende Elterntaxis in Bushaltestellen oder an Engstellen massiv behindert.

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, auch in den nun folgenden Wintermonaten weiterhin ein besonderes Auge auf die jüngsten Teilnehmer im Straßenverkehr zu haben.



Einbrecher dringen in Vereinsheim ein und erbeuten Bargeld und Laptop

17. November 2022

Im Zeitraum zwischen Montag, 14 Uhr, und Mittwoch, 18.30 Uhr, wurde in ein Vereinsheim in der Industriestraße in Vöhringen eingebrochen. Der oder die Täter hebelten laut Polizei mit einem Brecheisen die Tür zum Gebäude auf und entwendeten aus den Räumlichkeiten ein Laptop sowie Bargeld. Der Beuteschaden liegt im dreistelligen Eurobereich. Der Sachschaden wird auf 1000 Euro geschätzt. Die Tat könnte im Zusammenhang mit einem Automatenaufbruch im Waschpark und dem Einbruch in den Sportpark stehen, die sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ereigneten. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Illertissen, Tel. 07303/9651-0.




Polizei warnt vor „Fake-Shops“: Betrügern beim Online-Kauf nicht ins Netz gehen

16. November 2022

Vorsicht bei unschlagbar günstigen Angeboten im Internet! Anlässlich der bevorstehenden „Black weeks“ im Handel warnt die Polizei vor Cyber-Kriminellen. Im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West geht die Trendlinie bei Warenbetrug im langjährigen Vergleich klar nach oben. Die Fallzahlen stiegen vom Jahr 2019 auf das Jahr 2020 um etwa 15 % auf 454 Taten an. Wenngleich die Zahlen Im Jahr 2021 leicht rückläufig waren (377), zeigt die Tendenz für 2022 wieder nach Oben.

Fake-Shop-Betreiber werden immer professioneller: Gefälschte Online-Shops sind mittlerweile äußerst professionell erstellt und wirken seriös. Sie sind teilweise auch auf den zweiten Blick nicht mehr von echten Online-Shops oder Verkaufsportalen zu unterscheiden. Anfänglich wiesen Fake-Shops noch kein Impressum oder AGBs auf, diesen Fehler begehen die Betrüger heute nur noch selten. Früher fanden auch häufig ausländische Konten Verwendung, auf die der Kaufbetrag überwiesen werden sollte. Heute sind es oft schon deutsche Kontonummern, die allerdings auch nur dem Betrugszweck dienen.

Die Betrüger locken potentielle Opfer hauptsächlich mit zwei Komponenten: Der günstige Preis und eine scheinbar gute Verfügbarkeit von Artikeln, die wegen hoher Nachfrage gerade schwer zu bekommen sind. Wenn man bestellt hat, dann bekommt man im besten Fall minderwertige Ware zugeschickt. Meistens wird aber gar nichts zugestellt. Auf Kontaktaufnahme reagieren die Fake-Shop-Betreiber entweder mit Ausflüchten, um den Kunden bei der Stange zu halten (zum Beispiel durch das Vortäuschen von Lieferschwierigkeiten) oder aber gar nicht.

Warnung vor Schnäppchenangeboten bei Brennstoffwaren: Aktuell nutzen Kriminelle einen erhöhten Bedarf an günstigen Brennstoffwaren aus und bieten in Fake Shops Brennholz, Briketts oder Pellets zum Kauf an. Auch hier wird mit unschlagbaren Preisen geworben.

Die Polizei rät:

  • Überprüfen Sie den Shop in einer Suchmaschine. Bei vielen negativen Erfahrungen sollte man eher die Finger davon lassen.
  • Seriöse Shops bieten sichere Zahlungsmethoden mit Käuferschutz oder den Kauf auf Rechnung an. Auf keinen Fall sollte man Geld vorab überweisen.
  • Wenn Sie Opfer wurden, bringen Sie ihren Fall zur Anzeige! Nur so kann die Polizei Strukturen ermitteln und Täter dingfest machen.




Lkw gegen Pkw: Auffahrunfall auf der A7 endet relativ glimpflich

15. November 2022

Am Montagnachmittag kam es auf A7 kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Ein 38-jähriger Mann war laut Polizei mit seiner Familie aus Richtung Füssen kommend unterwegs und wollte nach Hause fahren. Nachdem er die Abfahrt Nersingen verpasste hatte, stoppte der Mann mit seinem Pkw auf dem Seitenstreifen, um sich zu orientieren. Das Heck des stehenden Fahrzeugs ragte nach derzeitigem Ermittlungsstand noch etwas auf den rechten Fahrstreifen hinein. Der 32-jährige Fahrer eines nachfolgenden Sattelzugs hatte dies offenbar übersehen oder zu spät wahrgenommen und rammte mit seinem Lkw das Auto, das gegen die rechte Schutzplanke geschleudert wurde. Bei dem Unfall wurden der 38-jährige Familienvater, seine gleichaltrige Frau und der 7-jährige Sohn leicht verletzt. Der ebenfalls im Fahrzeug befindliche 5-jährige Sohn des Ehepaars blieb unverletzt. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zur Absicherung der Unfallstelle sowie zur Bergung der Verletzten, an dem verunfallten Pkw musste das Dach abgetrennt werden, war die Feuerwehr Senden im Einsatz. Am Pkw der Familie entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Der Schaden am Lkw wird auf 15.000 Euro und der an der Schutzplanke auf 500 Euro geschätzt. 



Schockanruf: 76-jähriger Weißenhorner lässt sich nicht abzocken. 24-Jähriger festgenommen

15. November 2022

„Falsche Polizeibeamte“ haben laut Polizei einen Senior aus Weißenhorn ins Visier genommen. Doch sind die mutmaßlichen Täter dabei an den Falschen geraten. Mit Hilfe des cleveren 76-jährigen Weißenhorners gelang die Festnahme eines 24-Jährigen aus dem benachbarten Ausland. Die Kriminalpolizei attestiert dem Weißenhorner "hervorragende schauspielerische Leistungen", denen es zu verdanken war, dass sich die Betrüger sicher fühlten und überführt werden konnten. Am Ende klickten die Handschellen. 

Am Mittwochnachmittag kam es laut Polizei in einem Weißenhorner Ortsteil zu einem versuchten Anrufbetrug. Gegen 14:30 Uhr erhielt der 76-jährige Geschädigte einen Anruf von einer ihm unbekannten, männlichen Person. Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und täuschte gegenüber dem Geschädigten vor, dass dessen Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Eine Haftstrafe der Tochter könne nur durch die Bezahlung einer Kaution abgewendet werden. Der Geschädigte, der die Betrugsmasche sofort erkannte, erweckte bei seinem Gegenüber den Anschein, eine hohe Summe Bargeld zu Hause zu lagern und die geforderte Kaution auch bezahlen zu wollen. Tatsächlich war es sein Ziel, den Anrufer bewusst in ein Gespräch zu verwickeln, um unbemerkt mit seinem Smartphone den Polizeinotruf zu verständigen, was ihm schlussendlich auch gelang. Während der Geschädigte, dank einer herausragenden schauspielerischen Leistung, den Anrufer weiterhin im Glauben ließ, allen Forderungen nachkommen zu wollen, entsandte die nichtsahnende Täterschaft etwa eine Stunde nach Gesprächsbeginn einen 24-jährigen Abholer, der die vereinbarte Geldsumme an der Wohnanschrift des Geschädigten in Empfang nehmen sollte. Im Rahmen der Übergabe gelang Kräften der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm die Festnahme. Der aus dem benachbarten Ausland stammende Täter wurde zwischenzeitlich identifiziert und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen der Haftrichterin am Amtsgericht Memmingen vorgeführt, die aufgrund dringenden Tatverdachts die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das zuständige Fachkommissariat der Neu-Ulmer Kriminalpolizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen.

 

Das Phänomen

Diese sogenannten „Schockanrufe“ setzen darauf, die Opfer zu unüberlegten Handlungen aufgrund des erzeugten Schockmoments zu bewegen. Durch geschickte Gesprächsführung der Täter werden die Opfer psychisch unter Druck gesetzt und so zu unreflektierten Geldzahlungen gedrängt. Den Geschädigten wird vorgetäuscht, dass sich Verwandter oder naher Bekannter in einer Notlage oder Gefahr befände, die nur durch finanzielle Hilfe der Opfer abgewendet werden kann.

 

Die Schadenssummen

Mit den aus Tätersicht erfolgreichsten Maschen verursachten Anrufbetrüger im Bereich Schwaben Süd/West im laufenden Jahr bereits über 2.000.000 Euro Beuteschaden. Die höchsten Summen erbeuteten die Täter mit dem Phänomen des Schockanrufs, darauf entfallen fast 1,4 Millionen Euro.

 

Die Hinweise

Die Polizei gibt Ihnen nachfolgende Tipps:

  • Polizisten, Staatsanwälte oder Richter werden Sie niemals um Geldbeträge oder Wertgegenstände bitten. Seien Sie bei solchen Forderungen also misstrauisch und beenden Sie das Telefonat.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus.




76-Jähriger fällt auf Online-Betrüger herein: Fast 2800 Euro abgebucht

11. November 2022

Im Verlauf des Donnerstags erstattete ein 76-Jähriger eine Anzeige bei der Polizei Illertissen, da er Opfer einer Betrugsmasche geworden war. Der Mann surfte am Vortag im Internet, als sich auf seinem Bildschirm eine Nachricht öffnete in der mitgeteilt wurde, dass der PC mit Viren befallen sei. Um weiteren Schaden abzuwenden, sollte der 76-Jährige eine Telefonnummer kontaktieren. Der Mann tat dies und es meldete sich ein angeblicher Mitarbeiter von Microsoft. Der unbekannte Täter verlangte einen Fernzugriff auf den Computer des Geschädigten. Als ihm dieser gewährt wurde, buchte der Unbekannte in drei Transaktionen Geldbeträge auf ausländische Konten. Der Schaden liegt bei fast 2800 Euro. Die Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche: Gewähren Sie niemanden einen Fernzugriff auch Ihren Computer, egal wie kompetent und überzeugend das Gegenüber erscheint. Die Täter sind entsprechend geschult und gehen äußerst professionell vor. Grundsätzlich kann jede und jeder Opfer dieser Betrüger werden! Beenden Sie umgehend solche Telefonate und trennen Sie Ihre Geräte vom Internetzugang. Suchen Sie im Anschluss persönlich den Fachmann Ihres Vertrauens in der Umgebung auf, welcher den Computer auf Schadsoftware untersuchen kann.




Brand eines Anbaus mit Heizungsanlage für mehrere Gebäude: Feuerwehr verhindert ein Übergreifen der Flammen

10. November 2022


Dem schnellen und professionellen Eingreifen der Feuerwehren aus Weißenhorn und umliegenden Gemeinden ist es zu verdanken, dass der Brand in einem Anbau für eine Heizungsanlage in der Roggenburger Straße in Weißenhorn nicht auf ein Wohnhaus übergreifen konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Laut Polizei meldete ein Anwohner gegen 2:20 Uhr am Donnerstag, 10. November, dass der Anbau seines Wohnhauses, in dem sich eine Hackschnitzelheizung für mehrere Gebäude befand, in Flammen stand. Die sofort hinzugezogenen Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Dennoch brannte der Anbau vollständig aus und die Heizungsanlage mitsamt den Hackschnitzeln wurde völlig zerstört. Die Schadensursache ist bislang unklar. Der Sachschaden könnte sich laut Polizei aufgrund erster Schätzungen auf circa 150.000 Euro belaufen. Bei dem Brand waren insgesamt 70 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren Weißenhorn, Biberach, Grafertshofen und Vöhringen sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Die ersten Ermittlungen vor Ort wurden durch die Polizeiinspektion Weißenhorn sowie den Kriminaldauerdienst Memmingen übernommen. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Klärung der Brandursache, werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm geführt. 




Schneller Fahndungserfolg nach sexuellen Belästigungen: 24-jähriger als Tatverdächtiger ermittelt

9. November 2022

Die Polizei hat einen 24-jährigen Mann festgenommen, dem mehrere sexuelle Übergriffe auf Frauen in Neu-Ulm vorgeworfen werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, versuchtem Diebstahl und diverser andere Delikte wurde eingeleitet. Laut Polizei gingen  schon in der vorvergangenen Woche bei der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm mehrere Strafanzeigen hinsichtlich sexueller Übergriffe auf weibliche Passanten durch einen unbekannten männlichen Täter ein. Ergänzend wurde auch ein versuchter Handtaschendiebstahl zur Anzeige gebracht.

Auffallend bei allen genannten Fällen war, dass sich sowohl Personenbeschreibung des Beschuldigten, die Tatörtlichkeit sowie der Tatablauf stark ähnelten und dadurch schnell der Verdacht aufkeimte, dass es sich um den identischen Täter handeln könnte. Im Rahmen eines konzertierten Fahndungseinsatzes unter Beteiligung der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm, der Polizeiinspektion Neu-Ulm sowie der ZED Neu-Ulm (Zentrale Einsatzdienste) konnte der vermeintliche Täter innerhalb kürzester Zeit auf frischer Tat festgenommen werden.

Sensibilisiert durch einen Aufruf der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm aufgrund einer versuchten Vergewaltigung suchte eine 26-Jährige am 25. Oktober die örtliche Polizeiinspektion auf, um Anzeige wegen eines sexuellen Übergriffs zu erstatten. Die Geschädigte wurde in den Abendstunden des 19. Oktober im Neu-Ulmer Stadtgebiet von einer ihr unbekannten männlichen Person angesprochen. Nachdem von dieser zunächst lediglich eine Wegbeschreibung erfragt wurde, fasste ihr der Täter im Anschluss während des Gesprächs und ohne Zustimmung in den Intimbereich. Nachdem die Geschädigte ihr Missfallen klar und lautstark zum Ausdruck gebracht hatte, flüchtete der Täter.

Ein weiterer Vorfall wurde ebenfalls am 25. Oktober zur Anzeige gebracht. Eine 25-jährige Geschädigte schilderte einen ähnlichen Tatablauf: Sie wurde durch eine ihr nicht bekannte, männliche Person angesprochen und nach einer Wegbeschreibung gefragt. Während sie erklärte, wie die Örtlichkeit zu erreichen sei, versuchte der unbekannte männliche Täter, in die mitgeführte Handtasche der Geschädigten zu greifen. Da diese das Vorhaben jedoch sofort bemerkte, kam es zu keinem Diebstahl. Vielmehr flüchtete der Täter auch in diesem Fall.

Da beide Geschädigte auf Nachfrage der ermittelnden Beamten eine identische Beschreibung der männlichen Person zu Protokoll gaben und in beiden Fällen eine Wegbeschreibung für die identische Örtlichkeit - eine Straße im Stadtgebiet von Ulm - erfragt wurde, entstand der Verdacht, dass es sich um denselben Täter handeln könnte. Bestätigt wurde diese Vermutung durch weitere Faktoren im Tatablauf.

Um weitere Übergriffe auf Passantinnen zu verhindern, wurde durch die Kriminalpolizeiinspektion eine konzertierte Fahndungsaktion geplant und noch am 25. Oktober unter Beteiligung der Polizeiinspektion Neu-Ulm sowie des ZED Neu-Ulm umgesetzt. Bereits in den Abendstunden des 27.Oktober konnten Polizeibeamte im Rahmen von Überwachungsmaßnahmen eine auf die Beschreibung passende männliche Person beim Ansprechen mehrerer weiblicher Passantinnen beobachten. Nach einer kurzen Befragung der angesprochenen Passantinnen vor Ort erhärtete sich schnell der Verdacht, dass es sich um den gesuchten Täter handeln könnte. Sein Vorgehen zeigte starke Parallelen zu den bekannten und zur Anzeige gebrachten Tatabläufen.

Im Rahmen erster Ermittlungen konnte der anfängliche Tatverdacht bestätigt werden. Die Ermittlungen führt das zuständige Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen.




Teures Mountainbike in Weißenhorn gestohlen

8. November 2022

Auf rund 1000 Euro schätzt die Polizei den Wert eines Mountainbikes, das am Montag zwischen 16:15 Uhr und 17:45 Uhr auf dem Parkplatz der Herzog-Georg-Straße 3 gestohlen wurde. Das schwarze Fahrrad war laut Polizei abgeschlossen, mögliche Täter müssten daher entsprechendes Werkzeug bei sich gehabt haben. Wer zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn unter 07309/9655-0 in Verbindung zu setzen. 




Schwerpunktkontrolle Wohnungseinbruchsdiebstahl: Polizei kontrolliert 131 Fahrzeuge

7. November 2022

Durch Beamte der Polizeiinspektion Neu-Ulm wurde am Samstag eine Schwerpunktkontrolle zur Bekämpfung von Einbruchskriminalität durchgeführt. Auch in Weißenhorn war zuletzt in ein Wohnhaus eingebrochen worden. Die Verkehrspolizei Neu-Ulm unterstützte die Schwerpunktkontrolle mit Kräften der Fahndungskontrollgruppe. Zudem wurde die Kontrollaktion noch durch Beamte des Zoll komplettiert. Als Kontrollstelle wurde hierbei die neu ausgebaute B10 in Richtung Nersingen gewählt, auch im Hinblick auf zahlreiche Verkehrsunfälle im Bereich des Kreisverkehrs in der Vergangenheit. So stellten die Beamten bei zwei jungen Männern zunächst drogentypische Auffälligkeiten fest, was sich durch positive Drogenvortests bestätigte. Die Männer mussten sich einer Blutentnahme unterziehen lassen und erwarten ein Fahrverbot sowie eine Geldbuße. Bei einem weiteren Verkehrsteilnehmer stellten die Beamten fest, dass dieser derzeit ein Fahrverbot ableistet, sich aber dennoch hinters Steuer setzte. Hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem konnten die Beamten mehrere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung feststellen. Für die Zollbeamten ergab sich bei der Kontrolle eines Fahrzeugführers ein Verstoß gegen das Umsatzsteuergesetz. Insgesamt kontrollierten die Beamten 131 Fahrzeuge.




Tödlicher Verkehrsunfall an der Abzweigung zur Daimlerstraße in Weißenhorn

4. November 2022

Am Freitagvormittag gegen 9:30 Uhr kam es im Bereich Illerberger Straße zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer wollte laut Polizei aus Richtung Vöhringen kommend nach links in die Daimlerstraße abbiegen. Der Lkw-Fahrer übersah hierbei vermutlich den entgegenkommenden PKW. Der 80-jährige Pkw-Fahrer und seine 78-jährige Beifahrerin waren aus Weißenhorn kommend in Fahrtrichtung Vöhringen unterwegs. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Der 80-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Bei der 78-Jährigen wurden sofort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet, diese verliefen jedoch erfolglos, sie verstarb noch an der Unfallstelle. Der 80-jährige Ehemann konnte aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Über Art und Schwere seiner Verletzungen liegen bislang keine Informationen vor. Die Höhe des Sachschadens ist bislang unbekannt, dürfte jedoch mehrere 10.000 Euro betragen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Unfallgutachter hinzugezogen. Die Illerberger Straße musste über mehrere Stunden gesperrt werden.




Wohnungseinbruch in Weißenhorn: Einbrecher erbeuten Schmuck für mehrere Tausend Euro

Am Donnerstagabend, 3. November, zwischen 18:30 bis 22 Uhr, wurde in ein freistehendes Einfamilienhaus in der Roggenburger Straße eingebrochen. Hierbei hebelten die unbekannten Täter laut Polizei die Terrassentüre auf und gelangten so ins Gebäude. Im Haus wurden von den Tätern alle Schränke und Kommoden geöffnet und durchsucht. Neben dem entstandenen Sachschaden an der Terrassentüre wurde Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet. Wer in diesem Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Weißenhorn unter der Telefonnummer 07309/96550 zu melden.




In Senden sind Eierwerfer unterwegs: Auch das Rathaus betroffen

3. November 2022

Mit Eiern bewerfen Unbekannte Häuser in Senden und richten so erheblichen Sachschaden an. Betroffen war unter anderem auch das Sendener Rathaus. Laut Polizei wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag mehrere Häuser von unbekannten Tätern mit Eiern beworfen. Diesmal landeten die Lebensmittel an zwei Hauswänden im Badgäßchen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. In der Nacht von Montag auf Dienstag beschädigten bislang unbekannte Täter die Fassade des Rathauses im Bereich der Polizeistation, in dem sie diese auf der gesamten Länge mit Eiern bewarfen. Die Reinigungsarbeiten belaufen sich auf ca. 1.000 Euro. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Senden unter Tel. 07307/91000-0 in Verbindung zu setzen.




22-Jähriger bekifft am Steuer erwischt: Polizei durchsucht mehrere Wohnungen

3. November 2022

Polizeibeamte kontrollierten am Montagabend einen 22-Jährigen, der mit seinem Auto in Neu-Ulm unterwegs war.  Bei der Kontrolle stellten die Beamten beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest bestätige den Verdacht. Da die Beamten aus dem Fahrzeug starken Cannabisgeruch feststellten, durchsuchten sie das Fahrzeug. Dabei entdeckten sie eine größere Menge Cannabis, die beschlagnahmt wurde. Der 22-Jährige durfte auch nicht mehr weiterfahren. Noch in der gleichen Nacht konnte bei zwei weiteren Personen aus dem Raum Neu-Ulm und Vöhringen, die aus dem näheren Umfeld des Fahrers stammen, nach angeordneten Wohnungsdurchsuchungen durch die zuständige Staatsanwaltschaft Memmingen, Kleinmengen von Cannabis sichergestellt werden. Wie die Personen an das Rauschgift kamen, muss nun weiter ermittelt werden. Mehrere Strafverfahren wurden eingeleitet.




13-Jähriger bedroht 12-Jährigen mit einem Messer und raubt ihm Böller und Süßigkeiten

1. November 2022

Was auf den ersten Blick wie ein schlimmer Halloween-Scherz klingt, hat einem 13-Jährigen aus Vöhringen eine Menge Ärger mit der Polizei eingebracht. Die Ermittlungsbehörden werfen dem strafunmündigen Jugendlichen schweren Raub vor, weil er am Montagabend zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr einen 12-Jährigen Jungen mit einem Messer bedroht und beraubt hat. Laut Polizei soll der 13-Jährigen im Bereich des Kirchplatzes dem 12-Jährigen mit einem zwölf Zentimeter langen Messer bedroht und ihm eine Tüte mit Feuerwerkskörpern aus der Hand gerissen haben. Anschließend entnahm der Ältere aus dem Rucksack seines Opfers diverse Süßigkeiten. Danach entfernte sich der mutmaßliche Täter in unbekannte Richtung. Er konnte jedoch von einer Zeugin identifiziert werden. Einige Zeit später, gegen 20:20 Uhr, versuchte der 13-Jährige auch noch, einen Geldbeutel aus dem Rucksack einer 13-Jährigen zu stehlen. Diese hatte den Rucksack im Bereich des Hinterhofes der Grundschule am Kirchplatz abgestellt. Der Beschuldigte lief zum Rucksack, durchsuchte ihn nach Wertgegenständen, konnte allerdings nur Süßigkeiten darin auffinden. Als der 13-jährige Begleiter der Geschädigten hinzukam, händigte der Beschuldige ihm den Rucksack nach einem kurzen Handgemenge wieder aus. Der 13-Jährige Täter ist noch nicht strafmündig. Das Jugendamt wird allerdings über die Taten informiert.




Schwerer Motorradunfall nach riskantem Überholmanöver      

31. Oktober 2022

Die Polizei sucht einen unbekannten Autofahrer, der indirekt an einem schweren Unfall am Sonntagabend beteiligt war. Laut Polizei fuhr gegen 19:00 Uhr ein 35-Jähriger mit einem Motorrad die NU9 von Emershofen kommend in nördliche Fahrtrichtung. Ein 44-Jähriger war ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs. In einer Kurve überholte der Fahrzeugführer einen vor ihm fahrenden Pkw. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden Pkw. Ein Zusammenstoß mit dem Auto konnte zwar verhindert werden, der Motorradfahrer stieß jedoch nach dem Wiedereinscheren rechts gegen eine Leitplanke. Beide Personen wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. Am Krad entstand ein Totalschaden. Die beiden beteiligten Pkw wurden nicht beschädigt. Der entgegenkommende Fahrzeugführer konnte an der Unfallstelle nicht mehr angetroffen werden, es wird darum gebeten, dass sich dieser bei der Polizeiinspektion Weißenhorn unter 07309/9655-0 meldet.




Feuer an der Mehrzweckturnhalle in Pfaffenhofen: Kripo sucht nach Brandursache und Zeugen

30. Oktober 2022

Am Sonntag  gegen 14.30 Uhr meldete eine Anwohnerin telefonisch über Notruf einen Brand an der Mehrzweckturnhalle der Grund- und Mittelschule Pfaffenhofen an der Roth. Die daraufhin verständigte Feuerwehr konnte bereits kurz nach ihrem Eintreffen das Feuer an der Außenfassade des Gebäudes löschen und verhinderte so ein weiteres Ausbreiten des Brandes. Dennoch entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro. Nachdem sich am Sonntag keine Kinder oder sonstige Personen in der Turnhalle aufgehalten hatten, kamen auch keine Personen zu Schaden. Neben der Feuerwehr Pfaffenhofen mit 20 Einsatzkräften waren noch weitere fünf Retter umliegender Wehren am Einsatz beteiligt. Die polizeilichen Ermittlungen vor Ort wurden durch die Polizeiinspektion Weißenhorn in Absprache mit dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Memmingen übernommen. Eine Brandursache steht bislang noch nicht fest, sodass die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch das zuständige Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm weitergeführt werden. Zeugenhinweise zu dem Brand nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm telefonisch unter der Rufnummer 0731/8013-0 entgegen.




22-Jähriger stirbt bei schwerem Verkehrsunfall auf  der B28 - Verursacher war laut Polizei alkoholisiert

30. Oktober 2022

In der Nacht zum Sonntag, 30. Oktober, kam es laut Polizei gegen 02:40 Uhr auf der B 28 zwischen dem Autobahndreieck Neu-Ulm und der Ausfahrt Senden zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 22 Jahre alter Mann  war mit seinem Pkw  auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als ihm unvermittelt ein 28-Jähriger mit deutlich höherer Geschwindigkeit auffuhr. Anschließend schleuderten beide Fahrzeuge einige hundert Meter über die Fahrbahn, touchierten eine Vielzahl von Leitplanken und kamen im Anschluss auf dem linken Fahrstreifen sowie dem Seitenstreifen zum Stehen. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass der 22 Jahre alte Fahrzeuglenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde und noch an der Unfallstelle verstarb. Der Verursacher des Unfalls wurde lediglich leicht verletzt. Er wurde an der Unfallstelle einem Atemalkoholtest unterzogen, welcher einen Wert von deutlich über einem Promille ergab.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 73.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die B 28 war für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge sowie Reinigung der Fahrbahn für insgesamt sieben Stunden komplett gesperrt. Ein Großaufgebot von Rettungsdienst, Feuerwehr und Autobahnmeisterei waren bis in die frühen Morgenstunden vor Ort. Ersthelfer und Angehörige wurden vom Kriseninterventionsteam betreut. Gegen den Unfallverursacher wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Tötung ermittelt.




Air-Pod-Kopfhörer unterschlagen: Polizei durchsucht Wohnung in Weißenhorn

30. Oktober 2022

Eine Strafanzeige wegen Unterschlagung hat sich ein Weißenhorner eingehandelt, der sich offenbar rechtswidrig  sogenannte Air-Pod-Kopfhörer von Apple im Wert von rund 300 Euro angeeignet hat. Laut Polizei meldete sich ein 20-jähriger Mann aus Vöhringen und teilte der Polizeiinspektion in Weißenhorn mit, seine Apple-Kopfhörer im Wert im Zug zwischen Senden und Vöhringen verloren zu haben. Als er die Kopfhörer mit seinem Mobiltelefon geortet hat, konnte er feststellen, dass sie sich an einer Adresse in Weißenhorn befinden sollen. So konnte eine Adresse samt Hausnummer ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft wurde kontaktiert, die Gefahr im Verzug erkannte und eine sofortige Wohnungsdurchsuchung anordnete. Bei der durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnten die Kopfhörer sichergestellt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgehändigt werden. 




Dreister Diesel-Diebstahl  - Polizei sucht Zeugen

29. Oktober 2022

Gegen Mitternacht meldete sich am Freitag, 28. Oktober, eine 58-jährige Frau bei der Polizeiinspektion Weißenhorn und teilte mit, dass der Tankdeckel ihres Pkws aufgebrochen wurde. Aus dem Tank ihres Autos wurden um die 25 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt und gestohlen. Das Fahrzeug war den gesamten Freitag über vorm Wohnanwesen der 58-jährigen Frau in der Von-Katzbeck-Straße im Ortsteil Oberhausen geparkt abgestellt. Mögliche Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Weißenhorn zu melden unter Telefon 07309/79655-0. 




43-Jähriger als Holzdieb entlarvt: Zeuge beobachtete den Diebstahl im Wald bei Emershofen

28. Oktober 2022

Am Abend des 27. Oktober erstattete ein 29-jähriger Mann aus dem Weißenhorner Ortsteil Emershofen Anzeige bei der Polizei Weißenhorn, weil aus seinem Waldstück bei Emershofen ca. zwei Raummeter Brennholz entwendet worden waren. Ein Zeuge hatte einen Mann beobachtet, wie dieser das Holz auf einen Anhänger verladen hat und sich das amtliche Kennzeichen notiert. In der Folge konnte auf dem Grundstück des Halters des Pkw-Anhängers das entwendete Holz und auch noch eine geringe Menge Holz aus einem anderen bereits bei der Polizei angezeigten Diebstahl aufgefunden werden. Der Tatverdächtige, ein 43-jähriger Mann aus dem südlichen Landkreis Neu-Ulm, räumte schließlich die Diebstähle ein. Gegen den Mann wurden entsprechende  Strafverfahren eingeleitet.



Schock und Herz-Kreislaufprobleme: Autofahrerin (73) stirbt nach Unfall mit elfjährigem Radler

28. Oktober 2022

Vermutlich durch einen Schock und Herz-Kreislaufprobleme starb in der Nacht zum Freitag eine 73-jährige Frau, die laut Polizei am Donnerstag, 27. Oktober, einen Unfall mit einem 11-jährigen Radler verursacht hatte. Demnach hatte die Autofahrerin gegen 13.20 Uhr an der Kreuzung der Querstraße mit dem Veilchenweg die Vorfahrt eines mit seinem Fahrrad von rechts kommenden, elfjährigen Jungen, missachtet. Der Bub konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte gegen die rechte vordere Fahrzeugseite des kreuzenden Autos. Durch den Aufprall stürzte der Junge und zog sich leichtere Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. 

Nachdem die Pkw-Fahrerin und ihr Ehemann als Beifahrer ausgestiegen waren, um sich um den verletzen Radfahrer zu kümmern, bekam die Frau laut Polizei deutliche Herz-/Kreislauf-Beschwerden und wurde schließlich bewusstlos. Durch den eintreffenden Notarzt und den Rettungsdienst wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie im Laufe der Nacht verstarb. Bei dem Verkehrsunfall entstand nur geringer Sachschaden.



Sattelzug verliert Auflieger: Stau im Berufsverkehr

27. Oktober 2022

Mitten im morgendlichen Berufsverkehr hat der Sattelzug eines 54-Jährigen am Mittwoch gegen 6:30 Uhr im Kreisverkehr  an der Autobahn-Anschlussstelle Illertissen seinen Auflieger verloren. Laut Polizei kam der Auflieger mitten im Kreisverkehr zum Stehen, was schließlich zur Sperrung der Fahrbahn führte. Im Berufsverkehr kam es deshalb zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Staus in allen Richtungen. Die Polizei und die Straßenmeisterei übernahmen die Verkehrsregelung. Erst gegen 9:15 Uhr konnte der Auflieger durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Lkw war von der A7 abgebogen und musste schließlich den Kreisverkehr an der Staatsstraße 2018 durchfahren. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Ursache aus. Personen kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden wird auf 3.000 Euro geschätzt.



Fahrraddieb klaut ungesichertes E-Bike in Weißenhorn - Polizei sucht Zeugen

26. Oktober 2022

Am vergangenen Wochenende in der Zeit von Samstag, 22.Oktober, 21.30 Uhr, bis Sonntag, 23. Oktober, 12 Uhr, wurde in Weißenhorn in der Herzog-Ludwig-Straße im Bereich der Hausnummer 16 ein schwarzes Herren-Pedelec der Marke Trian, Nexus FL 400, gestohlen. Laut Polizei hatte der Eigentümer hatte sein Pedelec in diesem Zeitraum dort abgestellt, jedoch ohne es mittels eines Kettenschlosses oder ähnlichem zu sichern. Als er sein E-Bike dann am Sonntag wieder in Gebrauch nehmen wollte, war es verschwunden. Der Schaden wird auf ca. 1.500 Euro geschätzt.   Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07309/96550 bei der Polizeiinspektion Weißenhorn zu melden.



Telefonbetrüger scheitern an der Cleverness der Angerufenen

25. Oktober 2022

Völlig richtig haben sich zwei Angerufene im Raum Neu-Ulm/Nersingen verhalten, auf die es Telefonbetrüger abgesehen hatten. Laut Polizei erhielt am Montag erhielt eine 58-jährige Frau eine Nachricht über einen bekannten Messenger-Dienst. Dabei wurde vorgegaukelt, dass es sich beim Absender um ihr Kind handelte. Die 58-Jährige eine ausstehende Rechnung im Wert von 2.400 Euro begleichen. Glücklicherweise erkannte die Frau den Betrugsversuch, sodass es zu keinem Vermögensschaden kam. Bereits am Sonntag bekam ein 25-Jähriger eine gleichlautende Nachricht. Da der 25-Jährige ebenfalls nicht auf die Forderung einging, kam es auch hier glücklicherweise zu keinem Vermögensschaden.




Täter erpressen bei 11-Jährigem 20 Euro

24. Oktober 2022

ZEUGENAUFRUF ILLERTISSEN. Ein 11-Jähriger zeigte in den Abendstunden des Sonntags mit seinem Vater bei der Polizeiinspektion Illertissen eine räuberische Erpressung an. Der Schüler gab dabei zu Protokoll, dass er am Nachmittag, gegen 15.00 Uhr, mit seinen Kumpels am Herbstmarkt unterwegs war. Als er dann alleine zum Marktplatz ging, sei er vor dem Eingang eines Supermarktes von zwei Unbekannten geschubst worden. Da er davon laufen wollte, habe ihn dann einer der Täter am Arm gepackt. Die Täter forderten dann unter Androhung von Schlägen von dem 11-Jährigen Bargeld. Dieser händigte daraufhin den Unbekannten einen 20-Euro-Schein aus. Die beiden Täter begaben sich nach Angaben des Schülers danach zu einem silbernen Kleinwagen mit Neu-Ulmer Kennzeichen und fuhren davon. Der 11-Jährige beschrieb die Unbekannten als 18-19 Jahre alt, schwarz gekleidet mit Jogginghose und Jeans. Beide Täter hätten auch eine schwarze Bauchgürteltasche getragen. Aufgrund des Herbstmarktes war wahrscheinlich ein erhebliches Personenaufkommen in den Nachmittagsstunden der Illertissener Innenstadt und in unmittelbarer Tatortnähe. Daher wird gebeten, dass sich Personen, die Beobachtungen tätigten, die im Zusammenhang mit dem angezeigten Sachverhalt stehen können, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm, unter der Telefonnummer 0731/8013-0, in Verbindung setzen. (KPI Neu-Ulm)




Betrunkener Autofahrer (19) liefert der Polizei eine Verfolgungsjagd

23. Oktober 2022

Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Illertissen auf der Staatsstraße 2018 bei der Autobahnunterführung eine Standkontrolle durch. Als ein Auto gestoppt werden sollte, musste der Polizeibeamte zunächst einen Schritt zur Seite gehen, da der Fahrer offensichtlich zu spät reagierte. Danach nahm der Autofahrer zwar Blickkontakt mit dem Polizeibeamten auf, fuhr jedoch zunächst langsam weiter. Kurz darauf gab der Fahrer dann aber Vollgas und fuhr in Richtung Dietenheim davon. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd gab der Flüchtende dann aber auf und die Verkehrskontrolle konnte durchgeführt werden. Der Grund für die Flucht konnte bei der anschließenden Überprüfung des 19-jährigen Fahrzeugführers schnell gefunden werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert über 0,5 Promille, so die Polizei. Die Weiterfahrt wurde untersagt und auf der Dienststelle eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen eingeleitet.



Betrunkener Pkw-Fahrer unterwegs

22. Oktober 2022

  PFAFFENHOFEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen 02:30 Uhr, wurde auf der NU 3 zwischen Pfaffenhofen und Hirbishofen ein 40jähriger Pkw-Fahrer aus Stuttgart kontrolliert. Hierbei stellten die Beamten der Polizei Weißenhorn Alkoholgeruch bei ihm fest. Ein anschließend bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einer Wert über 1,4 Promille. Er wurde zur Polizeiinspektion Weißenhorn verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein und sein Pkw-Schlüssel wurden sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt. 



Polizei gelingt Schlag gegen die regionale Drogenszene: Rauschgifthändler festgenommen

20. Oktober 2022

Beamte der Kriminalpolizei Memmingen am Dienstag in den frühen Morgenstunden sechs Wohnungen von Beschuldigten wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dabei stellten sie mehrere hundert Gramm Betäubungsmittel sicher.

Die sachleitende Staatsanwaltschaft Memmingen wirft vier der insgesamt fünf Tatverdächtigen vor, über einen längeren Zeitraum mit Rauschgift in erheblichem Umfang gehandelt zu haben. Beim fünften Beschuldigten handelt es sich um einen mutmaßlichen Abnehmer der Drogen. Die Tatverdächtigen sind Männer im Alter von 23 bis 42 Jahren, sie stammen vorwiegend aus dem südlichen Landkreis Günzburg. Gegen die Beschuldigten hatten die zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgericht Memmingen im Vorfeld die Durchsuchungen angeordnet. Gegen einen 32-jährigen Tatverdächtigen aus dem Landkreis Biberach war zudem schon ein Haftbefehl erlassen worden. Die Ermittler der Kripo Memmingen vollzogen mit Unterstützung von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei, der Polizei Krumbach und Diensthundeführern sowohl den Haftbefehl als auch alle Durchsuchungsbeschlüsse. Der Festgenommene wurde noch im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter des Amtsgericht Memmingen vorgeführt und anschließend in eine bayerische Justizvollzugsanstalt gebracht. Im Zuge der Durchsuchungen fanden die Beamten mehrere hundert Gramm Amphetamine und Marihuana. Der 42-jährige Beschuldigte hatte dabei so viel Amphetamin zuhause, dass der zuständige Staatsanwalt einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls beim Ermittlungsrichter des AG Memmingen stellte. Dieser Haftbefehl wurde dann vom Ermittlungsrichter gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.




Sexueller Übergriff auf 62-jährige Passantin in Neu-Ulm. Polizei sucht Zeugen

19. Oktober 2022

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es im Neu-Ulmer Stadtgebiet zu sexuellen Übergriffen auf eine 62-jährige Passantin. Die Geschädigte befand sich auf dem Nachhauseweg, von einer Lokalität im Innenstadt-Bereich kommend, als sie zunächst von einer ihr unbekannten, männlichen Person angesprochen wurde. Der schätzungsweise 25-30 Jahre alte Täter zeigte sich zunächst zuvorkommend und bot der Geschädigten an, sie auf ihrem Heimweg zu begleiten, wozu diese einwilligte. An der Haustüre ihres Wohnhauses angekommen, brachte der unbekannte Täter die Geschädigte unvermittelt und gewaltsam zu Boden. Anschließend versuchte er, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Aufgrund erheblicher Gegenwehr durch die Geschädigte ließ der Beschuldigte jedoch kurze Zeit später von ihr ab. Im weiteren Verlauf flüchtete der Täter auf seinem mitgeführten Fahrrad in unbekannte Richtung. Die Geschädigte blieb unverletzt. Die Ermittlungen hinsichtlich des sexuell motivierten Angriffs wurden bereits durch die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm übernommen. Zeugen, die sich im genannten Tatzeitraum im Bereich der Schwabenstraße in Neu-Ulm aufhielten, insbesondere auch Anwohner, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich direkt an die Kriminalpolizei Neu-Ulm (Tel.: 0731/8013-0) zu wenden.



Gewässerverunreinigung | Ölfilm auf der Roth bei Weißenhorn

18. Oktober 2022

WEISSENHORN. Am Montag, 17.10.2022, gegen 17.15 Uhr, meldete ein männlicher Spaziergänger, dass er auf der Roth bei Weißenhorn/Hegelhofen einen Ölfilm festgestellt habe. Die sofort alarmierte Feuerwehr Weißenhorn errichtete drei Ölsperren, wodurch zumindest  ein Teil des eingeleiteten Öls aufgestaut und beseitigt werden konnte. Nach Einschätzung eines ebenfalls alarmierten Umwelttechnikers des Landratsamtes Neu-Ulm dürfte die Verunreinigung durch die Einleitung von circa zehn bis zwanzig Litern Dieselkraftstoff oder Heizöl entstanden sein. Möglicherweise wurde ein entsprechender Kanister in die Roth entleert. Die Spuren des Öls ließen sich bis zum Bereich der Richard-Wagner-Straße verfolgen. Die Einleitungsstelle und der Verursacher der Gewässerverunreinigung konnten jedoch noch nicht ermittelt werden. Die Polizei Weißenhorn bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 07309/96550 zu melden. (PI Weißenhorn)


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Weißenhorn "Heute und Damals"

Bewege den Regler auf dem Bild und finde heraus, wie Weißenhorn "Heute und Damals" aussah. Weitere Fotos folgen in Kürze - seid gespannt!
Vielen Dank an Ralf und Florian Kull für das Bereitstellen der Bilder!

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