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Tödlicher Unfall auf der A7 bei Hittistetten: War es Suizid? Polizei sucht Zeugen

20. Februar 2024

Bereits am Sonntag, 4. Februar, in den frühen Morgenstunden, ereignete sich laut Polizei ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg kurz nach der Anschlussstelle Hittistetten. Ein 18-jähriger Unfallverursacher begab sich nach aktuellem Stand der Ermittlungen bewusst als Fußgänger auf die Fahrbahn, um Suizid zu begehen. Die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Am 4. Februar, gegen 04:25 Uhr, gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd-West sowie bei der Leitstelle des Rettungsdienstes zahlreiche Notrufe ein. Mehrere Fahrzeugführer meldeten einen leblosen, menschlichen Körper, der auf der A 7 in Fahrtrichtung Würzburg kurz nach der Anschlussstelle Hittistetten lag. Der unmittelbar eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des 18-Jährigen feststellen.

Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Günzburg nahmen den Verkehrsunfall vor Ort auf und führten zunächst auch die anschließenden Ermittlungen. Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft Memmingen wurde eine Obduktion des Verstorbenen gerichtlich angeordnet. Die bisherigen Ermittlungserkenntnisse, die Feststellungen der Rechtsmedizin Ulm sowie die Rückschlüsse eines Unfallsachverständigen ergeben zusammen einen naheliegenden Ablauf der Ereignisse. Der vermutlich in suizidaler Absicht auf die Fahrbahn getretene 18-jährige Unfallverursacher wurde von einem bislang noch unbekannten weiteren Fahrzeug erfasst, welches sich jedoch im Anschluss von der Unfallstelle entfernte. Der Grund hierfür ist bislang unklar.

Aufgrund der geänderten Sachlage übernahm zum Ablauf der letzten Woche die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm die weiteren Ermittlungen. Die Kripo hat zur Aufklärung der Ereignisse eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und wird weiterhin durch Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Günzburg unterstützt. Umfangreiche Beweismittel wurden bereits gesichert; die Auswertung dieser dauert nach wie vor an. Auch eine großräumige Absuche der Unfallstelle mit Unterstützungskräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie speziell ausgebildeten Drohnen-Piloten der Zentralen Ergänzungsdienste Neu-Ulm ist bereits erfolgt.

Die Kripo Neu-Ulm bittet die Bevölkerung konkret um Mithilfe. Es sind folgende Hinweise von Bedeutung:

  • Haben Sie an oder in der Nähe der Unfallstelle, auf der A 7 in Fahrtrichtung Würzburg, kurz nach der AS Hittistetten, am 04.02.2024 gegen 04:25 Uhr bis 04:40 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht?

  • Dazu gehören unter anderem auch sich auffällig verhaltende Fahrzeugführer oder Personen auf und neben der Fahrbahn.

  • Haben Sie Beobachtungen über Personen gemacht, die ihr Fahrzeug am Unfalltag oder zeitnah danach auffällig nach Schäden inspizierten, gegebenenfalls in einer für die Person untypischen Art und Weise an einer gegebenenfalls unüblichen Örtlichkeit?

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang selbst oder verdächtigen Beobachtungen zur relevanten Zeit machen können, werden gebeten, sich direkt bei der Ermittlungsgruppe unter der Telefonnummer 0731/8013-0 zu melden.



Stauende zu spät bemerkt: 20-jähriger Autofahrer kracht in zwei Autos

19. Februar 2024

Am Sonntag um 11:25 Uhr fuhr ein 20-jähriger Pkw-Fahrer laut Polizei auf dem linken Fahrstreifen der A 7 in Richtung Füssen. Auf Höhe der Anschlussstelle Weißenhorn/Vöhringen hatten zwei Pkw-Fahrer ihre Fahrzeuge verkehrsbedingt aufgrund hohen Verkehrsaufkommens abgebremst. Der 20-Jährige erkannte das Abbremsen der vor ihm Fahrenden zu spät und fuhr auf diese auf. Durch den Zusammenprall schob das Fahrzeug des 20-Jährigen die beiden Pkw vor ihm aufeinander. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Gesamtsachschaden wird von der Verkehrspolizei Günzburg auf 16.000 Euro geschätzt. Der Pkw des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.




Betrunkener Rollerfahrer und bekiffte Autofahrerin beschäftigen die Polizei Weißenhorn

15. Februar 2024

Am späten Mittwochnachmittag fuhr der Fahrer eines Motorrollers in der Von-Katzbeck-Straße in Oberhausen gegen einen geparkten Pkw. Anschließend informierte der Unfallverursacher die Besitzerin des Pkw und setzte dann seine Fahrt noch vor Eintreffen der Polizei an der Unfallstelle fort. An dem beschädigten Pkw entstand ein Sachschaden von ungefähr 4.000 Euro. Im Verlauf der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest werden, dass der Rollerfahrer nach Fortsetzung seiner Fahrt im Spitalweg nochmals einen Unfall verursacht hatte, bei welchem er einen Pkw beschädigte und an diesem Fahrzeug einen Schaden von mehreren hundert Euro verursachte. Nach diesem Unfall entfernte sich der Fahrer des Rollers unerlaubt von der Unfallstelle. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen machten die Beamten den Unfallfahrer ausfindig. Es ergab sich für die Polizisten der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Alkohol stand. Bei ihm ordneten sie daher eine Blutentnahme an. Der Rollerfahrer wurde bei den von ihm verursachten Unfällen leicht verletzt. Gegen ihn leitete die Streife ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ein. 

Fahrt unter Drogeneinfluss Am Mittwochnachmittag hielt eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Weißenhorn einen Pkw in der Illerberger Straße an und unterzog die Fahrerin einer Verkehrskontrolle. Im Verlauf der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei ihr ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Wird dieser Verdacht durch das Ergebnis der Blutuntersuchung bestätigt, erwarten die Pkw-Fahrerin ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein mindestens einmonatiges Fahrverbot. 




Fasnachtsdienstag: Das ist die Bilanz der Weißenhorner Polizei

14. Februar 2024

Am Faschingsdienstag fand bei sonnigem Wetter von 10 Uhr bis etwa 12.45 Uhr der traditionelle Faschingsumzug statt. Anschließend feierten die Besucher im Rahmen des Faschingstreibens an verschiedenen Örtlichkeiten im Stadtgebiet. Nach entsprechenden Schätzungen wurden der Faschingsumzug und das anschließende Faschingstreiben rund 12.000 Personen besucht. Der weit überwiegende Anteil der Besucher feierte friedlich. 

Einige Besucher verhielten sich jedoch aggressiv, vor allem unter Alkoholeinfluss. Die Polizei nahm mehrere Straftaten, unter anderem Körperverletzungsdelikte, auf. Gegen 14.45 Uhr wollte ein 19-Jähriger im Bereich der Kaiser-Karl-Straße an das Obere Stadttor urinieren. Ein 25-Jähriger, der dies sah, forderte den 19-Jährigen auf, die für das Faschingstreiben bereitgestellten Toiletten zu benutzen. Daraufhin kam es zwischen Beiden zum Streit, der schließlich eskalierte und sich die Kontrahenten gegenseitig schlugen. Um 14.00 Uhr schlug ein 20-Jähriger eine 48-Jährige im Bereich der Günzburger Straße. Da der Tatverdächtige erheblich unter Alkoholeinfluss stand und nicht auszuschließen war, dass er weitere Straftaten begehen werde, nahmen die Beamten ihn in Gewahrsam. 

Gegen 17.35 Uhr wurde ein 33-Jähriger im Bereich der Illerberger Straße von einem bislang unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. 

In einer Bar im Bereich der „Östlichen Promenade“ kam es gegen 21.30 Uhr zu einem Streit zwischen einem 26-Jährigen und einem 29-Jährigen. Im weiteren Verlauf des Streits schlug der 26-Jährige den 29-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte wurde leicht verletzt und kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige. Die eingesetzten Streifenbesatzungen stellten ihn jedoch im Rahmen der Fahndung. Gegenüber den Polizeibeamten verhielt sich der 26-Jährige aggressiv und beleidigte die Beamten massiv. Zu Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Polizeibeamten den Mann in Gewahrsam. Hierbei leistete er massiven Widerstand und schlug einem Beamten mit der Hand ins Gesicht. Bei diesem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Gegen den 26-Jährigen leiteten sei ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. 

Im weiteren Verlauf des Faschingstreibens beleidigte ein 16-Jähriger gegen 15.00 Uhr im Bereich des Oberen Stadttors zwei Polizeibeamte. Gegen 16.30 Uhr kam es im Rothweg zu einer weiteren Beleidigung zum Nachteil von Polizeibeamten, welche im Rahmen einer Kontrolle von einem 17-Jährigen unflätig beschimpft wurden. Während des Faschingsumzugs und des anschließenden Faschingstreibens kontrollierten die eingesetzten Polizeibeamten zahlreiche Jugendliche. Im Rahmen einer dieser Kontrollen fanden sie bei einer 14-Jährigen Cannabis und stellten es sicher. Die Jugendliche erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes. Im Verlauf der umfassenden Jugendschutzkontrollen stellten die Beamten bei dem kontrollierten jugendlichen Personenkreis nicht zuletzt auch branntweinhaltige Getränke und Zigaretten sicher. 

Unfallflucht Gegen 12.10 Uhr bog der Fahrer eines E-Scooters von der Richard-Wagner-Straße nach rechts in Richtung Sankt-Nikolaus-Straße ab. Dabei kam ihm ein Pkw entgegen, welcher zu weit links fuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern sprang der Fahrer des E-Scooters von seinem Fahrzeug und verletzte sich dabei. Der Unfallverursacher, welcher einen grauen Pkw fuhr, entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können und/oder den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn, Telefon 07309 9655-0, in Verbindung zu setzen. 

Versuchter Einbruch Im Zeitraum vom 12.02.2024, 20.00 Uhr bis 13.02.2024, 08.00 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter in der Richard-Wagner-Straße in ein Wohnanwesen einzubrechen. Die Polizeiinspektion Weißenhorn, Telefon 07309 9655-0, bittet um Zeugenhinweise, insbesondere zu möglicherweise gemachten verdächtigen Beobachtungen.



24-jährige Autofahrerin hatte mehrere Joints geraucht

11. Februar 2024

Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle am Samstagabend wurden bei einer 24-jährigen Fahrzeugführerin drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Im Verlauf der Kontrolle gab die Frau gegenüber einer Streife der Polizei Weißenhorn zu, jüngst mehrere Joints konsumiert zu haben. Die Weiterfahrt wurde folglich unterbunden. Zur Bestimmung der exakten Drogenwerte im Blut wurde durch die Polizeistreife eine Blutentnahme angeordnet. Sollte sich der Verdacht einer Drogenfahrt bestätigen - wofür bestimmte Grenzwerte erreicht sein müssen - erwartet die junge Frau laut Polizei unter anderem  ein Bußgeld von. 500 Euro, 2 Punkten, sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.




Faschingstreiben in Weißenhorn: Das ist die Bilanz der Polizei

9. Februar 2024

Am gestrigen „Gumpigen Donnerstag“ fand in der Altstadt in Weißenhorn das traditionelle Faschingstreiben statt. Nach ersten Schätzungen der Veranstalter wurde das Faschingstreiben von etwa 5.500 Personen besucht. Der größte Teil der Besucher feierte in der Altstadt sowie in den angrenzenden Lokalen und Gaststätten ausgelassen und friedlich. Die Polizei registrierte jedoch im Rahmen des Faschingstreibens verschiedene Straftaten, darunter auch Körperverletzungsdelikte. 

Gegen 23.00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem 19-Jährigen und einem 20-Jährigen, bei dem sich die beiden Kontrahenten wechselseitig schlugen. 

Gegen 00.45 Uhr wurde ein 17-Jähriger im Bereich des Kirchplatzes von einem bislang unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. Der 17-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter, welcher mit einer weißen Hose und einem weißen T-Shirt bekleidet war, verlief ohne Erfolg. Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und/oder Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn, Tel.: 07309/9655-0, in Verbindung zu setzen.

Gegen 01.30 Uhr kam es zu einer versuchten Körperverletzung. Im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung versuchte ein 54-Jähriger, einen 21-Jährigen zu schlagen. Dies konnte jedoch durch einen Zeugen verhindert werden, der die Kontrahenten schließlich trennte. 

Im Rahmen des Faschingstreibens führte die Polizei Weißenhorn zusammen mit dem Jugendamt des Landratsamtes Neu-Ulm umfassende Jugendschutzkontrollen durch, bei denen ungefähr 350 Jugendliche kontrolliert wurden. Dabei wurden zahlreiche Verstöße im Hinblick auf den Besitz von branntweinhaltigen Getränken und Zigaretten beanstandet. Im Rahmen dieser Jugendschutzkontrollen wurde eine Polizeibeamtin von einer 16-Jährigen auf üble Art und Weise beleidigt. Gegen die Jugendliche leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung ein. (PI Weißenhorn)

Am Freitag gegen 5.00 Uhr hielt eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Weißenhorn in der Kaiser-Karl-Straße einen Pkw an und unterzog den Fahrer einer Verkehrskontrolle. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Eine erste Überprüfung ergab einen Alkoholwert von mehr als 1,5 Promille. Bei dem Mann ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an, zudem stellten sie seinen Führerschein sicher. Den Pkw-Lenker erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes eines Vergehens der Trunkenheit im Verkehr. 




Reumütiger Unfallfahrer (56) war total betrunken: Jetzt sucht die Polizei eine ältere Frau als Zeugin

8. Februar 2024

Am späten Mittwochnachmittag stieß ein 56-Jähriger in der Friedrich-Silcher-Straße mit seinem Pkw gegen einen Gartenzaun. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt von der Unfallstelle und kehrte dann nach einiger Zeit wieder zur Unfallstelle zurück. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der 56-jährige Pkw-Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Eine erste Überprüfung ergab einen Alkoholwert von mehr als zwei Promille. Die Polizeibeamten ordneten bei dem 56-Jährigen eine Blutentnahme an und stellten seinen Führerschein sicher. Gegen den 56-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ein. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ungefähr 2.000 Euro. Nach dem bisherigen Kenntnisstand hatte der Tatverdächtige kurz nach dem Unfall an der Unfallstelle mit einer älteren Frau gesprochen. Diese wird als mögliche Zeugin gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn unter der Telefonnummer 07309/9655-0, in Verbindung zu setzen. 




Unfallflucht auf  Parkplatz in der St.-Johannis-Straße

7. Februar 2024

Im Zeitraum von Montag, 5. Februar, 17.00 Uhr, bis Dienstag, 6. Februar, 15.00 Uhr, wurde in der St.-Johannis-Straße ein schwarzer Audi, der auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes abgestellt war, angefahren und beschädigt. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. An dem Audi entstand laut Polizei ein Sachschaden von mehr als 2.000 Euro. Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können und/oder den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn, Tel.: 07309/9655-0, in Verbindung zu setzen. 





Tödlicher Unfall: 18-Jähriger stirbt auf der A7

4. Februar 2024

Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr befand sich laut Polizei auf der Fahrbahn der Autobahn A7 zwischen dem Autobahndreieck Hittistetten und der Anschlussstelle Nersingen aus bislang unbekannten Gründen ein 18-jähriger Mann. Das Fahrzeug eines 64-Jährigen und der Pkw einer 61-jährigen Frau kollidierte mit der Person, welche dadurch schwerste Verletzungen davontrug und noch an der Unfallstelle verstarb. Die vom Sachverhalt in Kenntnis gesetzte Staatsanwaltschaft ordnete Blutentnahmen, die Hinzuziehung eines Gutachters sowie die Sicherstellung eines unfallbeteiligten Fahrzeuges an. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Die Feuerwehren aus Senden und Weißenhorn waren mit etlichen Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Die Fahrbahn blieb für über vier Stunden für die Bergung und Unfallaufnahme komplett gesperrt.




Unfallflucht in Weißenhorn: Polizei sucht Zeugen

2. Februar 2024

Auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Roggenburger Straße wurde am Donnerstag im Zeitraum zwischen 17 und 17.20 Uhr ein dort geparkter roter Opel, angefahren und beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. An dem Opel entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Zeugen, die Angaben zu dem bislang unbekannten Unfallverursacher machen können und/oder den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Weißenhorn, Tel.: 07309/9655-0, zu melden. (PI Weißenhorn)




Wohnhaus in Weißenhorn ausgebrannt: Eine Person in Lebensgefahr

31. Januar 2024

Am Mittwoch gegen 12.50 Uhr wurde der Einsatzzentrale im Spitalweg i Weißenhorn ein Brand mitgeteilt. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer Wohnung, in der offiziell eine Person gemeldet ist, zu einem Brand. Hierbei wurde eine männliche Person laut Polizei schwerstverletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik. Die weiteren Umstände über die Brandursache sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Die Ermittlungen hat das Fachkommissariat der KPI Neu-Ulm übernommen. 




Faschingsumzug in Au: Nach dem Spaß wurde es ernst

29. Januar 2024

Am Sonntagnachmittag fand der alljährliche Faschingsumzug in Au statt. Es fanden sich zahlreiche Zuschauer entlang der Umzugsstrecke ein. Nach dem Umzug wurde noch in einer Festhalle gefeiert. Die Polizeiinspektion Illertissen betreute die Veranstaltung mit eigenen Kräften und Unterstützungskräften der Zentralen Einsatzdienste aus Neu-Ulm.

Während der eigentliche Faschingsumzug friedlich und geordnet ablief, kam es im Anschluss laut Polizei zu mehreren Störungen. Gegen 16:30 Uhr wurde ein 16-Jähriger mit deutlichen Ausfallerscheinungen festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von annähernd zwei Promille. Der Jugendliche wurde umgehend einem verständigten Elternteil übergeben. Gegen 17:30 Uhr fielen zwei Männer in der Festhalle auf, welche mehrmals den Hitlergruß zeigten. Der Sicherheitsdienst schritt ein und verständigte die Polizei. Die Männer erhielten Platzverweise, gegen sie wird nun strafrechtlich ermittelt.

Gegen 17:40 Uhr kam es zwischen zwei Männern zu einem Streit, im Zuge dessen ein Beteiligter seinem Kontrahenten ein Messer an den Hals hielt und ihm drohte. Unweit des Geschehens befindliche Polizeikräfte wurden aufmerksam und schritten umgehend ein. Das Messer konnte sichergestellt werden. Der Aggressor hatte eine Alkoholisierung von etwa einem Promille und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung ermittelt, der bedrohte Mann blieb unverletzt.

Gegen 18:35 Uhr wurde ein Mann von zwei weiteren Männern mehrfach gegen den Hinterkopf geschlagen. Auch hier schritten Polizeibeamte ein, jedoch ging ein Täter bis zum Eintreffen der Beamten flüchtig. Gegen den verbliebenen Täter wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet, die Identität des zweiten Täters wird derzeit ermittelt.

Gegen 20:50 Uhr wurde ein amtliches Kennzeichen eines abgestellten Polizeifahrzeugs gestohlen. Der gleiche Täter versuchte ein weiteres Kennzeichen an einem anderen geparkten Polizeifahrzeug zu stehlen, was ihm jedoch nicht gelang. Jedoch hinterließ er bei seinen Taten Spuren, welche gesichert werden konnten und nun ausgewertet werden.

Über die gesamte Einsatzdauer hinweg führten Beamte der Polizeiinspektion Illertissen Jugendschutzkontrollen durch. Hierbei wurden mehrere dutzend Minderjährige angesprochen und im Einzelfall näher kontrolliert. In nicht seltenen Fällen führten Jugendliche alkoholische Getränke mit sich, darunter auch hochprozentige Spirituosen, so dass in diesen Fällen die Eltern verständigt wurden. Darüber hinaus waren mehrere volltrunkene Personen zu beklagen, welche durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden mussten. 




Zwei Unfälle und eine Drogenfahrt in Weißenhorn

26. Januar 2024

Am frühen Donnerstagabend fuhr laut Polizei ein 32-Jähriger mit seinem Pkw die Illerberger Straße in Fahrtrichtung Stadtmitte. Vor dem Kreisverkehr Illerberger Straße – Herzog-Georg-Straße staute sich der Verkehr und der 32-Jährige musste abbremsen. Ein nachfolgender 54-Jähriger erkannte dies zu spät und fuhr mit seinem Pkw auf das Fahrzeug des 32-Jährigen auf. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. 

Am Donnerstagmittag wollte ein Fußgänger vom Hauptplatz kommend die Reichenbacher Straße überqueren. Dabei übersah er einen Linienbus, der in diesem Moment von dem dortigen Kreisverkehr kommend in die Reichenbacher Straße einfuhr. Der Fußgänger lief gegen die rechte Fahrzeugseite des Busses und stürzte zu Boden. Der Mann wurde mittelschwer verletzt und kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. 

Am Donnerstagvormittag kontrollierte eine Streife der PI Weißenhorn in der Illerberger Straße einen 49-jährigen Pkw-Fahrer. Im Verlauf der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Wird durch das Ergebnis der Blutuntersuchung dieser Verdacht bestätigt erwartet den Fahrer ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein mindestens einmonatiges Fahrverbot. 



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Betrunkene (28) hält die Illertisser Polizei auf Trab

24. Januar 2024

Gleich mehrere Male beschäftigte eine 28-jährige Frau die Polizei Illertissen am Dienstag. Gegen 11:00 Uhr geriet sie mit einem Mann in einen Streit, beide Beteiligten schlugen sich im Zuge dessen gegenseitig und verletzten sich leicht. Nach Eintreffen der hinzugerufenen Polizeistreife waren die beiden Streitparteien unkooperativ, jedoch konnten die Gemüter beruhigt werden, die Frau verließ auf eigenen Wunsch die Wohnung. Gegen beide Personen wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. Gegen 12:40 Uhr lieferte die 28-Jährige erneut den Anlass für einen Polizeieinsatz. Sie hatte zwischenzeitlich mehrere kleinere Spirituosenflaschen geleert und lag nun hilflos auf dem Boden des Bahnhofsgeländes. Rettungssanitäter kümmerten sich zunächst um die Frau, die anschließend von den Polizeibeamten in Gewahrsam genommen werden musste. Ein Arzt begutachtete die Frau. Ein Richter bestätigte den Gewahrsam, so dass die Frau erst wieder am Abend entlassen wurde. Anschließend begab sich die 28-Jährige jedoch umgehend in eine Tankstelle und kaufte dort mehrere Spirituosenflaschen, einige davon trank sie vor Ort. Die Folge war, dass die Frau nur eine Stunde nach ihrer Entlassung aus dem Polizeigewahrsam, kaum ansprechbar direkt vor der Tankstelle auf dem Boden liegen blieb. Erneut wurde ein Notruf abgesetzt und Rettungskräfte sowie Polizei rückten an. Die Frau wurde medizinisch behandelt und in ein Krankenhaus gefahren.



Lkw-Fahrer verliert auf der A7 Höhe Weißenhorn das Bewusstsein

24. Januar 2024

Ein 57-jähriger Lkw-Fahrer  war laut Polizei am Dienstagmorgen mit seinem Sattelzug die BAB A7 in Fahrtrichtung Füssen unterwegs. Auf Höhe der Anschlussstelle Weißenhorn/Vöhringen verlor der Mann plötzlich das Bewusstsein und kam mit seinem Lkw nach links von der Fahrbahn ab. Der Sattelzug streifte daraufhin über mehrere Meter die Mittelschutzplanke entlang. Im Anschluss kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr hier entlang der Böschung. Nachdem der Fahrer sein Bewusstsein wieder erlangte, konnte er den Sattelzug auf den nächstgelegenen Parkplatz steuern. Der Mann wurde zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise konnte der Fahrer seinen Lkw wieder unter Kontrolle bringen und es wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer in den Unfall verwickelt. Der Gesamtsachschaden wird von der Verkehrspolizei Günzburg auf etwa 20.000 Euro geschätzt. 




Mercedes angefahren: Unfallverursacher macht sich aus dem Staub

24. Januar 2024

Der Polizei Weißenhorn wurde angezeigt, dass in der Nacht zum Dienstag, 23. Januar, auf einem Firmenparkplatz einer Großbäckerei in der Daimlerstraße ein dort abgestellter weißer Mercedes angefahren und beschädigt wurde. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. An dem Mercedes entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 2.000 Euro. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/oder Angaben zum Unfallverursacher machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn, Tel.: 07309/9655-0, in Verbindung zu setzen.



Knapp 2 Promille: Diese Autofahrerin (35)  hatte deutlich zu viel getankt

20. Januar 2023

Am Freitagabend fuhr eine 35-jährige laut Polizei Weißenhorn mit dem Auto in Richtung Raunertshofen und verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie kam nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Leitplanke. Der entstandene Sachschaden liegt im oberen vierstelligen Bereich. Im Verlauf der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Frau deutlich alkoholisiert ist. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Dies hatte den sofortigen Verlust des Führerscheines zur Folge. Um einen exakten Alkoholwert zu bestimmen, war darüber hinaus eine Blutentnahme notwendig. Bei dem Verkehrsunfall wurde die Fahrzeugführerin leicht verletzt, musste vor Ort jedoch nicht ärztlich behandelt werden. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Verkehrsunfall glücklicherweise nicht gefährdet. Die Polizeiinspektion Weißenhorn ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. 




Unter Drogeneinfluss am Steuer: Autofahrer muss laufen

18. Januar 2024

Im Stadtgebiet hielt am frühen Donnerstagmorgen eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Weißenhorn einen Pkw-Fahrer an und unterzog ihn einer Verkehrskontrolle. Im Verlauf der Kontrolle ergab sich für die Beamten der Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei ihm veranlassten sie daher eine Blutentnahme. Wird dieser Verdacht durch das Ergebnis der Blutuntersuchung bestätigt, erwarten den Pkw-Lenker ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein mindestens einmonatiges Fahrverbot.




Blitzeis: Vier Unfälle im Landkreis Neu-Ulm

27. Januar 2024

Nicht so dramatisch wie befürchtet stellte sich die Lage in der Nacht und am Vormittag des 17. Januar dar, was die Verkehrsunfallzahlen im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West anbelangte. Es kam insgesamt zu 32 Verkehrsunfällen mit Wetterbezug, dabei verzeichneten die Beamten bei drei Unfällen Leichtverletzte, in einem Fall einen Unfall mit einer mittelschwer verletzten Person.

In Anbetracht der Ankündigungen der Wetterdienste verlief die Nacht und auch der Vormittag des 17.01.2024 vergleichsweise ruhig. Insgesamt verzeichneten die Beamtinnen und Beamten mit Stand 12:00 Uhr 32 Verkehrsunfälle, bei denen offensichtlich ein Bezug zwischen den winterglatten Straßen und dem Unfallgeschehen vorlag. Der weit überwiegende Teil dieser Verkehrsunfälle hatte lediglich Sachschaden zur Folge. In drei Fällen verletzten sich bei den Verkehrsunfällen Personen leicht, in einem Fall mittelschwer.

Den ersten Verkehrsunfall registrierten die Beamtinnen und Beamten in der Nacht gegen etwa 03:30 Uhr auf der BAB 7 Höhe Fellheim, den letzten gegen 11:10 Uhr auf der St 2031 bei Neu-Ulm/Ludwigsfeld. Ein geografischer Schwerpunkt lässt sich nicht feststellen.

Die Verkehrsunfälle verteilen sich wie folgt auf die Landkreise und kreisfreien Städte:

  • Landkreis Günzburg: 6 Verkehrsunfälle (5 x Sachschaden, 1 x leicht verletzt)
  • Landkreis Neu-Ulm: 4 (4 x Sachschaden)
  • Landkreis Unterallgäu: 5 (4 x Sachschaden, 1x mittelschwer verletzt)
  • Landkreis Ostallgäu: 6 (6 x Sachschaden)
  • Landkreis Oberallgäu: 7 (4 x Sachschaden, 2 x leicht verletzt)
  • Landkreis Lindau: kein Unfall verzeichnet
  • Stadt Memmingen: 1 (1 x Sachschaden)
  • Stadt Kaufbeuren 2 (2 x Sachschaden)
  • Stadt Kempten: kein Unfall verzeichnet

Für den weiteren Tagesverlauf rechnet das Polizeipräsidium mit einer Entspannung der Lage aufgrund der steigenden Temperaturen und der sehr guten Arbeit der Räum- und Streudienste. 



Unbekannter dringt in Haus in Weißenhorn ein und erbeutet Bargeld

16. Januar 2024

Am Montagnachmittag gegen 16:45 Uhr entwendete laut Polizei ein bislang unbekannter Täter aus einem Wohnanwesen in der Josef-Kögel-Straße Bargeld im dreistelligen Bereich. Als die Bewohner den unbekannten Täter in ihrem Haus bemerkten, flüchtete dieser in Richtung einer in der Nähe befindlichen Tankstelle. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb erfolglos. Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können und/oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Weißenhorn unter der Telefonnummer 07309/9655-0 in Verbindung zu setzen. 

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Auffahrunfälle im dichten Reiseverkehr sorgen für Stau auf der A7

14. Januar 2024

Am Samstag gegen 12:36 Uhr, kam es laut Polizei auf der A7 in Fahrtrichtung Süden zwischen dem Autobahndreieck Hittistetten und der Anschlussstelle Weißenhorn/Vöhringen zu zwei Verkehrsunfällen. Aufgrund stockenden Verkehrs musste ein 27-jähriger Pkw-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen. Dies erkannte eine dahinter  fahrende 38-jährige Pkw-Führerin zu spät und fuhr auf das Fahrzeug des 27-Jährigen auf.  Ein von hinten kommende 29-Jähriger bemerkte dies ebenfalls zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 38-Jährigen auf, das dadurch zusätzlich auf den Pkw des 27-Jährigen aufgeschoben wurde. Alle Beteiligten blieben bei dem Unfall unverletzt.  An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro. Aufgrund des Verkehrsunfalls kam es zu weiteren Stauungen. Hierbei ereignete sich ein Folgeunfall, bei dem ein 54-jähriger Pkw-Fahrer auf das Fahrzeug einer 24-jährigen auffuhr. Auch hier blieben die Insassen unverletzt. An den Fahrzeugen entstand hierbei Sachschaden in Höhe von 8.000 Euro.



Alkohol am Steuer: 59-Jähriger ist seinen Führerschein los

13. Januar 2024

In der Nacht auf Samstag gegen 23.35 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn eine allgemeine Verkehrskontrolle in Biberach durch. Bei der Kontrolle eines 59-jährigen Mannes, der mit einem Kleintransporter unterwegs war, konnte Alkoholgeruch festgestellt werden. Ein freiwillig durchgeführter Vortest bestätigte dies, weshalb die Weiterfahrt unterbunden und der Mann zur Polizeidienststelle Weißenhorn verbracht wurde. Hier verweigerte er die Durchführung eines gerichtsverwertbaren Atemalkoholtests, weshalb eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte sowie ein einmonatiges Fahrverbot. 




Autofahrer und Autofahrerin mit Drogen am Steuer erwischt

12. Januar 2024

Am Donnerstagnachmittag hielt eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Weißenhorn in der Memminger Straße einen Pkw an und unterzog die Fahrerin einer Verkehrskontrolle. Dabei ergab sich der Verdacht, dass die Frau unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Beamten ordneten daher eine Blutentnahme an. Wird durch das Ergebnis der Blutuntersuchung dieser Anfangsverdacht bestätigt, erwartet die Pkw-Lenkerin ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein mindestens einmonatiges Fahrverbot. In der Ulmer Straße unterzogen Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn am frühen Donnerstagmorgen einen Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle. Beim Fahrer ergab sich im Verlauf der Kontrolle der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand, die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an. Wird der Verdacht durch das Ergebnis der Blutuntersuchung bestätigt, muss der Pkw-Lenker mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.



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Weißenhorn "Heute und Damals"

Bewege den Regler auf dem Bild und finde heraus, wie Weißenhorn "Heute und Damals" aussah. Weitere Fotos folgen in Kürze - seid gespannt!
Vielen Dank an Ralf und Florian Kull für das Bereitstellen der Bilder!

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